Gefährdungsbeurteilung

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber die Dokumentationspflicht verschärft.

Jede Quelle eines arbeitsbedingten Unfalls oder einer arbeitsbedingten Gesundheitsbeeinträchtigung wird als Gefährdung im Sinne des Arbeitsschutzes beurteilt.

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Hierbei sind die Einwirkungen von schädlichen Stoffen, Energien und die Belastungen, die aus der Arbeitsumwelt nachteilig auf den Arbeitenden wirken gemeint.

Diese Gefährdungen werden durch verschiedene Ursachen bedingt.

Die Beachtung, Ermittlung und Reduktion von Gefährdungen ist eine wesentliche Aufgabe, welche sowohl im Sinne des Unternehmens als auch im Sinne der Mitarbeiter äußerst präzise vorzunehmen ist.

Welche Gefährdungen an dem jeweiligen Arbeitsplatz vorliegen, wird in der Gefährdungsbeurteilung  festgehalten.


In der

Betriebssicherheitsverordnung

 (seit 01/2004) und im Arbeitsschutzgesetz § 5 ist eindeutig festgelegt, dass der Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und zu dokumentieren hat.

Verletzung

Bei der Erstellung der Gefährdungsermittlung werden die einzelnen Arbeitsplätze begutachtet, die Gefährdung ermittelt und Vorschläge zur Verbesserung der gegenwärtigen Lage gemacht.

 Abschließend folgt die Festlegung wer die Maßnahmen wann zu verantworten hat (Wirksamkeitskontrolle).

Die AfA GmbH unterstützt Sie bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung.

Dieses zentrale Vorhaben bildet einen Stützpfeiler Ihres Arbeitsschutzmanagementsystems.

Mittlerweile werden Betrieb ohne vorliegende Gefährdungsbeurteilung nicht mehr zertifiziert; zudem ist es deutlich aufwendiger Kredite zu erlangen, da die Gefährdungsbeurteilung auch im Rating gem. Basel II eine wichtige Rolle spielt.

Gerne unterstützen wir Sie bei der schnellen, stichhaltigen Erstellung der maßgeschneiderten  Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb.